• http://www.podoconsult.de
  • +4915757071620

Ihr könnt mehr Follower in den sozialen Medien erhalten…

Ulrich Becker    , , ,   -

Ihr könnt mehr Follower in den sozialen Medien erhalten…

Die sozialen Medien ermöglichen es Firmen in allen Größen, täglich mit ihren derzeitigen und auch künftigen Kunden in Kontakt zu treten. Wenn ihr dies effektiv und gut betreibt, können Firmen eine treue und aktive Fangemeinde in den sozialen Medien aufbauen. Seht hierzu auch meinen eigenen Artikel über den erfolgreichen Metzger in Hilden, der seit dem vergangenen Jahr mein Kunde ist. Ich habe aber auch eine Mandantin in Neuss, die ein erfolgreiches Kosmetikstudio mit einer Webseite von mir hat (unique-beauty-line.de) und Bilder aus ihrem Studio auf Instagram postet. Ihren Account findet Ihr hier.

Denn mi Euren s.g. Posts erschließt Ihr potenzielle Kunden und Ihr habt hiermit ein Werkzeug in der Hand, damit Eure potentiellen Kunden Euch besser verstehen. Wenn Ihr dieses Werkzeug jedoch ineffizient betreibt, können die sozialen Medien für Euch auch zu einer Belastung werden.

Bevor Ihr etwas veröffentlicht, solltet Ihr Euch eine klare Strategie zurechtlegen und auch eine Vorstellung davon haben, wen Ihr adressieren wollt. Also die demografischen Basisdaten sind nur der Anfang. Ihr müsst gründlich über Eure Kunden nachdenken, damit Ihr deren täglichen Herausforderungen auch versteht.

Fangt an eine Kunden-Persona zu entwickeln. Eine Nutzer- Persona ist, wenn Ihr Euch den idealen Kunden vorstellt. Denkt hier an mehr, als nur an das Geschlecht und den Standort.

  1. Wie alt sind meine Kunden? 2. Was sind deren Berufe? 3. Was sind die favorisierten sozialen Plattformen, auf denen sie aktiv sind und warum?

Ihr könnte die Antworten auf diese Fragen auf sehr unterschiedliche Arten und Weisen finden. Der erste Schritt ist die Beobachtung. Als erstes beobachtet, zu welchen Neukunden Ihr den Kontakt bekommt und wodurch? Kommen alle Kunden per Telefon oder auch in Euer Geschäft? Oder bekommt Ihr die Neukunden per e-Mail?

Macht aber bitte nicht nur vage Angaben, wie zum Beispiel: Meine Kunden Männer und Frauen zwischen 14 – 64 und kommen alle aus meiner Region. Das ist zu kurz gedacht. Damit werdet Ihr keine wirkungsvollen Botschaften über die sozialen Medien verbreiten können. Macht hier Eure Hausaufgaben und schaut, woher kommen die Menschen zu Euch.

Für ein Café mit Smoothies im Angebot in der City von Düsseldorf könnten die „Kunden Persona“ in etwa so aussehen.

„Simone ist 29 Jahre alt, arbeitet in einer Bank, hat einen Hund und geht abends zu einem Yoga Kurs. Simone ist immer unterwegs, isst häufig auswärts und achtet auf eine gesunde Ernährung. Sie nutzt häufig Instagram, um ihren Freunden und Freundinnen aus den Yogakursen zu folgen und den neuesten Yoga-Trends zu folgen. Da sie erst spät Abends nach den Yoga-Kursen nach Hause kommt, ist sie meistens spät Abends online.“

Nun kann der Inhaber des Smothie Cafés zielgerichtet Botschaften im Web verteilen. News über Yoga und gesunde Ernährungen machen hier durchaus Sinn. Ebenso die Veröffentlichung der News am späten Abend, da die „Kunden- Persona“ Simone spät Abends online ist. Auch ist es eine gute Idee, über sämtliche neue Produkte zu berichten, so wie es der Metzger in Hilden macht. Ein wichtiger Aspekt ist natürlich auch, auf welchen sozialen Netzen Eure „Kunden- Persona“ unterwegs sind. Es macht wenig Sinn, die besten Tweets auf Twitter zu schreiben, wenn Eure Kunden dort nicht sind. Probiert einfach die unterschiedlichen Netzwerke aus und dokumentiert so für Euch selbst, auf welchen Netzen Ihr die höchsten Responses habt.

Wenn Ihr gerade erst mit den sozialen Netzwerken startet. dann nehmt Euch einen Monat Zeit und schaut, welche Infos von Euch am beliebtesten sind bzw. wann sie am häufigsten geliked oder noch besser wenn sie geteilt werden.

Dabei sind zwei Fragen wichtig, die Ihr Euch immer stellen solltet: Was will ich mit meinem Beitrag für meine Firma erreichen? Welchen Nutzen bringe ich mit meinem Beitrag meinem Zielpublikum? Wenn Ihr anfangt, Eure Ziele in den Hintergrund zu rücken, werdet Ihr mehr Follower gewinnen. Wichtig auch, wenn Ihr einen s.g. Response, das heißt eine Reaktion von Euren Followern erhaltet, bedankt Euch bei ihnen. Damit zeigt Ihr dem Follower, dass Ihr ihn wahrgenommen habt. Das ist sehr wichtig.

Und zum Schluss wisst Ihr, wenn Ihr keine Zeit für Euer eigenen Vertriebskanal Social Media habt, nehmt Kontakt zu mir auf unter www.PodoConsult.de 

Und wenn Ihr mein Whitepaper zum Thema „Social-Media-Marketing“ möchtet, sendet mir eine e-Mail mit dem Stichwort „Whitepaper“.

Findet hier noch weitere Tipps, warum die KMU Social Media Marketing betreiben sollten.

 

Neueste Beiträge

Neueste Kommentare

Archive

Kategorien